PRESSE

28.07.2015
Presseinformation - 28. Juli 2015:  
Medizinisches Strahlenschutz-Kursprogramm 2015/16 des VMSÖ
Der Verband für Medizinischen Strahlenschutz in Österreich (VMSÖ) bietet mit seinen aktuellen Kursen und seiner Jahrestagung gesetzeskonforme, DFP-approbierte Aus- und Fortbildung auf höchstem Niveau.

Der VMSÖ wurde 1974 als ärztliche Vereinigung zur Förderung des medizinischen Strahlenschutzes gegründet. Mit bester fachlicher und kollegialer Gesprächsbasis nicht nur im ärztlichen Umfeld, sondern auch mit RadiologietechnologInnen und der Medizinphysik, bietet der VMSÖ folgende Kurse:

- Strahlenschutz-Grundausbildung bzw. spezialisierte Ausbildung in Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin;
- Strahlenschutz-Auffrischungskurs;
- Kurs zum MR-Sicherheitsbeauftragten und Refresherkurs MR-Sicherheit.

Als nichtkommerzieller, gemeinnütziger Verein und durch das besondere Engagement seiner ehrenamtlichen Mitglieder kann der VMSÖ seine Kurse auch preislich sehr attraktiv anbieten.

Diagnostik und Therapie mit ionisierenden Strahlen ist in der Medizin von weiterhin steigender Bedeutung. Röntgenstrahlen sind nicht nur in der radiologischen Diagnostik, sondern auch zur Steuerung operativer und minimal-invasiver Eingriffe unabdingbar. Trotz wesentlicher technischer Fortschritte mit teils massiver Reduktion der Strahlendosis für bestimmte Untersuchungen stellt die medizinische Strahlenexposition mittlerweile den größten Anteil der gesamten Strahlenexposition der Bevölkerung. Die Kumulation immer häufigerer Röntgenuntersuchungen, die steigende Bedeutung der Computertomographie sowie komplizierte interventionelle Eingriffe mit langen Röntgen-Durchleuchtungszeiten machen eine Optimierung der Strahlendosis und ein sorgfältiges Qualitätsmanagement immer wichtiger. Sowohl der medizinische Ethos, als auch gesetzliche Vorschriften fordern entsprechende Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes.

Auch die Magnetresonanztomographie (MRT) als oft überlegene Alternative zu Untersuchungen mit ionisierenden Strahlen ist nicht völlig frei von potentiellen Nebenwirkungen und insbesondere von Gefahren im physisch-technischen Bereich. Die vom VMSÖ angebotene ÖNORM-konforme Ausbildung zum MR-Sicherheitsbeauftragten sowie der diesbezügliche Refresher-Kurs sind die Grundlagen für die Sicherheit von PatientInnen und MitarbeiterInnen.

Neben den Kursen ist die Jahrestagung des VMSÖ ein Fixpunkt der medizinischen Fortbildung auf dem Gebiet des Strahlenschutzes und dient zur Diskussion der neuesten wissenschaftlichen und gesetzlichen Entwicklungen. Die VMSÖ-Jahrestagung findet heuer am Samstag, den 3. Oktober 2015, im Rahmen des bayrisch-österreichischen Röntgenkongresses in Salzburg statt. Das Generalthema lautet „Der entmächtigte Arzt - Die Quadratur des medizinischen Strahlenschutzes“.

Sämtliche Kurse und Tagungen erfüllen die jeweiligen inhaltlichen Anforderungen des Gesundheitsministeriums für die Aus-, respektive Fortbildung von Strahlenschutzbeauftragten und Ermächtigten Ärzten. Sie sind darüber hinaus auch für das Diplom-Fortbildungsprogramm (DFP) der Österreichischen Ärztekammer approbiert.

In diesem Sinne freuen wir uns, Ihnen das neue Programm der VMSÖ-Akademie für die Saison 2015/16 vorstellen zu dürfen und hoffen auf reges Interesse und zahlreiche Teilnahme!

Kursprogramm 2015/16.pdf (887KB) Kursprogramm 2015/16.pdf (887KB)


Für Presserückfragen wenden Sie sich bitte an:
Mag. Lisa Kannonier
Fischill PR
Kochgasse 4/4, 1080 Wien
office +43 676 38 48 656
l.kannonier@fischill.at
09.04.2015
Presseinformation - 09. April 2015:  
Journalistische Knochenjobs - die Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel überreichte den 14. JournalistInnenpreis.
Zum 14. Mal vergab die Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) einen Preis für Journalistische Knochenjobs, welcher herausragende Berichterstattung und Qualitätsjournalismus würdigen möchte.
Im Bereich Printmedien überzeugt Frau Claudia Hilmbauer von Gesund und Fit mit Ihrem Artikel Osteoporose - Stiller Knochendieb und der erste Platz im Bereich TV- und Funkmedien geht an Frau Nadine Friedrich mit Ihrem Beitrag Osteoporose in jüngeren Jahren, vom ORF.
Überreicht wurde der Preis von Prim. Univ.Prof. Dr. Heinrich Resch.

14. JournalistInnenpreis
03.02.2015
Presseinformation - 30. Jänner 2014:  
Journalistische Knochenjobs - Österreichische
Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel vergibt
14. JournalistInnenpreis
Zum 14. Mal vergibt die Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) einen Preis für Journalistische Knochenjobs, welcher herausragende Berichterstattung und Qualitätsjournalismus würdigen möchte. Im Bereich Printmedien überzeugt Frau Claudia Hilmbauer von Gesund und Fit und der erste Platz im Bereich TVund Funkmedien geht an Frau Nadine Friedrich vom ORF.

Die Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) vergibt zum 14. Mal einen JournalistInnenpreis für Österreichischen Qualitätsjournalismus. Journalistische Knochenjobs in Print- und Funkmedien sollen anerkannt und gefördert werden, weswegen die ersten Plätze aus beiden Bereichen mit je 1.000 € Preisgeld dotiert werden.

Würdigung journalistische Aufklärungsarbeit

Aufklärung und Information sind die Grundlagen funktionierender ÄrztInnen-PatientInnen-Beziehungen und mediale Berichterstattung spielt in dieser Hinsicht eine große Rolle. Jeden Tag bieten BerichterstatterInnen dem Publikum die Möglichkeit sich zu medizinischen Fragen zu informieren und schrecken dabei auch nicht vor komplexen Themen zurück. „Mit dem 14. JournalistInnenpreis möchte die ÖGKM erneut Qualitätsberichterstattung und die Leistung der JournalistInnen anerkennen“, so Prim. Univ.Prof. Dr. Heinrich Resch von der ÖGKM. Die ExpertInnenjury freut sich die zwei GewinnerInnen des JournalistInnenpreises 2014 bekannt zu
geben.

Qualität entscheidet

Die beiden GewinnerInnen überzeugten vor allem durch die fachliche Qualität ihrer Beiträge. Frau Claudia Hilmbauer bietet mit ihrem Artikel Osteoporose - Stiller Knochendieb, welcher im Magazin Gesund & Fit erschienen ist, eine umfassende Aufklärungsarbeit, welche sich mit der schwierigen Diagnose, den Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Osteoporose auseinandersetzt. Die Gewinnerin im Bereich TV- und Hörfunk, Frau Nadine Friedrich, setzt sich mit ihrem Beitrag Osteoporose in jüngeren Jahren, welcher die Verbreitung von Osteoporose vor allem unter den jüngeren ÖsterreicherInnen und Vorbeugungsmöglichkeiten behandelt, vor den anderen BewerberInnen durch.


ÖGKM-JournalistInnenpreis 2015

Auch im Jahr 2015 wird die ÖGKM einen JournalistInnenpreis vergeben. Die Jury freut sich ein weiteres Mal auf zahlreiche Beträge und lädt alle MedienvertreterInnen ein sich an der Ausschreibung zu beteiligen.

Presseinformation - 30. Jänner 2014 als PDF:
PA JournalistInnenpreis ÖGKM 14.pdf (65KB) PA JournalistInnenpreis ÖGKM 14.pdf (65KB)

Informationen zum JournalistInnenpreis 2015
und Presserückfragen unter:

Fischill PR
Kochgasse 4/4, 1080 Wien
office +43 676 38 48 656
office@fischill.at
www.fischill.at
14.11.2014 - 15.11.2014
Wissenschaftliche Herbsttagung der ÖGKM

Im Rahmen dieser Tagung wurden folgende Preise verliehen:
"Herbert Czitober Forschungspreis" der ÖGKM
Herbert Czitober Forschungspreis der ÖGKM
Andreas Roschger
Ludwig Boltzmann Institute of Osteology
at the Hanusch Hospital of WGKK and
AUVA Trauma Centre Meidling
1st Medical Department, Hanusch Hospital Vienna
Für die beiden Arbeiten:
Effect of sclerostin antibody treatment in a mouse model of severe osteogenesis imperfecta
Sclerostin Deficiency Is Linked to Altered Bone Composition
"3 Projektpreise" der ÖGKM
Projektpreis der ÖGKM
Karin Amrein
Mediznisiche Universität Graz
Universitätsklinik für Innere Medizin
Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel

Titel: Bone Health in Patients with Sclerosing Cholangitis following Critical Illness
Projektpreis der ÖGKM
Roland Kocijan
Ludwig Boltzmann Institut für Experimentelle und Klinische Traumatologie
Titel: MicroRNAs und die Assoziation zur Mikro- und Nanostruktur des Knochens bei PatientInnen mit atraumatischen Frakturen
Projektpreis der ÖGKM
Nicolas Verheyen
Klinische Abteilung für Kardiologie
Universitätsklinikum Graz
Titel: Effect of eplerenone on parathyroid hormone levels in patients with primary hyperparathyroidism: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial
08.05.2014
Felix Bronner Dissertationsstipendium 2014
der Österreichischen Gesellschaft für Knochen und
Mineralstoffwechsel
 
Ausgezeichnet: Felix Bronner Dissertationsstipendium geht an die Med Uni Graz
Junge Grazer Knochenstoffwechselforschung

Das Felix-Bronner Dissertationsstipendium der Österreichischen Gesellschaft für Knochen- und Mineralstoffwechsel (ÖGKM) geht dieses Jahr an ein Dissertationsprojekt von Dr. Nicolas Verheyen, Univ.-Klinik für Innere Medizin der Medizinischen Universität Graz.

Der mit EUR 25.000,00 dotierte Preis für das Projekt „Effects of mineralocorticoid receptor antagonism on bone metabolism in primary hyperparathyroidism” wurde Dr. Nicolas Verheyen, Student der medizinischen Wissenschaften (Klinische Abteilung für Kardiologie, Doctoral School für kardiovaskuläre Erkrankungen), am 08. Mai 2014 anlässlich der Jahrestagung der ÖGKM beim Osteoporoseforum in St. Wolfgang überreicht. Mit diesem Projekt sollen wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung der Behandlung und Vermeidung von Knochenstoffwechselstörungen des primären Hyperparathyreoidismus (eine Erkrankung, die durch eine Parathormon-überproduktion der Nebenschilddrüsen charakterisiert ist) gewonnen werden.

Dissertationsbetreuer sind: Priv.-Doz. Dr. Andreas Tomaschitz (Pensionsversicherungsanstalt & Med Uni Graz), Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Stefan Pilz, PhD (Med Uni Graz) und Priv.-Doz. Dr. Astrid Fahrleitner-Pammer (Med Uni Graz)

Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai, Vizerektor für Studium und Lehre an der Med Uni Graz: „Ich bin stolz darauf, dass dieser prestigeträchtige Preis über das herausragende wissenschaftliche Projekt von Herrn Kollegen Verheyen an unsere Medizinische Universität ergehen konnte. Es zeigt aber auch, dass unsere Universität die notwendigen Voraussetzungen bietet, um das vorhandene wissenschaftliche Potenzial unserer jungen Kolleginnen und Kollegen in sichtbare Erfolge zu transformieren.“
 
Wir gratulieren Dr. Verheyen herzlich!
 
Dr. Nicolas Verheyen (im Bild rechts) erhält das Felix Bronner Dissertationsstipendium iHv. EUR 25.000,00
Dr. Nicolas Verheyen (im Bild rechts) erhält das Felix Bronner Dissertationsstipendium iHv. EUR 25.000,00

vlnr.: Univ.-Prof. Dr. Hans Peter Dimai, Präsident der ÖGKM, Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschman, vormaliger Präsident der ÖGKM, Dr. Nicolas Verheyen.


Infos zum Felix Bronner Dissertationsstipendium

Die Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel vergibt das Dissertationsstipendium in der Höhe von 25.000 Euro. Das Stipendium soll zur Unterstützung einer Dissertation auf dem Gebiet des Knochen- oder Mineralstoffwechsels verwendet werden. Mit der Ausschreibung des Stipendiums möchte die ÖGKM ihre besondere Wertschätzung für Ihr Ehrenmitglied Dr. Felix Bronner, Professor emeritus of BioStructure and Function, University of Connecticut zum Ausdruck bringen.
 
 
Zur Person Felix Bronner:
Mit der Ausschreibung der "Felix Bronner"-Dissertationsstipendien möchte die ÖGKM ihre besondere Wertschätzung für Ihr Ehrenmitglied Dr. Felix Bronner, Professor emeritus of BioStructure and Function, University of Connecticut zum Ausdruck bringen.
Felix Bronner wurde am 7. November 1921 in Wien geboren, übersiedelte mit seinen Eltern im Alter von 8 Jahren nach Berlin und fand nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten Aufnahme bei Verwandten in den USA, wo er auch seine Schulbildung abschloss. Er begann sein Studium an der University of California und erwarb 1952 ein Doktorat in "Nutritional Biochemistry" am Massachusetts Institute of Technology.
Nach seiner Tätigkeit an der Rockefeller University, New York, und der University of Louisville School of Medicine war er von 1976 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1989 als Professor of Nutritional Sciences an der University of Connecticut tätig.
Felix Bronner ist durch seine zahlreichen Publikationen zur Regulation der Calciumhomöostase bekanntgeworden und hat sich zudem auch einen Namen als Herausgeber von mehr als 50 Büchern, darunter 7 Bänden der bekannten Reihe "Current Topics in Membranes and Transport" gemacht.
Für Felix Bronner war und ist die Förderung des wissenschaftlichen Ideenaustausches in Wort und Schrift auf hohem Niveau ein großes Anliegen. Ihm ist es zu danken, dass auf seine Einladung hin zahlreiche international renommierte Wissenschaftler als aktive Teilnehmer an den gemeinsam mit Meinrad Peterlik zwischen 1980 und 1990 in Wien veranstalteten "Workshops on Calcium and Phosphate Transport across Biomembranes" gewonnen werden konnten.
Die dadurch entstandenen Kontakte ermöglichten die Einbindung der österreichischen Forschung auf dem Gebiet des Knochen- und Mineralstoffwechsels in das internationale Wissenschaftsgeschehen.
Dies hat entscheidend zum heutigen Ansehen, das die ÖGKM seit ihrer Gründung im Jahr 1991 auch außerhalb der Grenzen unseres Landes genießt, beigetragen hat.
29.11.2012 - 01.12.2012
International Conference on Progress in Bone and Mineral Research 2012 and the
Annual Autumn Conference of the Austrian Society for Bone and Mineral Research
including a
Symposium on Calcium Sensing Receptor
Im Rahmen dieser Tagung wurden zwei Preise verliehen:
"The 2012 International Research Prize"
The 2012 International Research Prize
Henry M. Kronenberg
Massachusetts General Hospital and Harvard Medical School, Boston, USA
Für die Arbeiten:
Maes C, Kobayashi T, Selig MK, Torrekens S, Roth SI, Mackem S, Carmeliet G, Kronenberg HM. Osteoblast precursors, but not mature osteoblasts, move into developing and fractured bones along with invading blood vessels. Dev Cell. 2010;19(2):329-44.
Wu JY, Aarnisalo P, Bastepe M, Sinha P, Fulzele K, Selig MK, Chen M, Poulton IJ, Purton LE, Sims NA, Weinstein LS, Kronenberg HM. Gs? enhances commitment of mesenchymal progenitors to the osteoblast lineage but restrains osteoblast differentiation in mice. J Clin Invest. 2011;121(9):3492-504.
Hirai T, Chagin AS, Kobayashi T, Mackem S, Kronenberg HM. Parathyroid hormone/parathyroid hormone-related protein receptor signaling is required for maintenance of the growth plate in postnatal life. Proc Natl Acad Sci U S A. 2011;108(1):191-6.
"Herbert Czitober Forschungspreis" der ÖGKM
Herbert Czitober Forschungspreis der ÖGPMR
Janina Patsch
Medical University of Vienna
dzt: University of Califormia, San Francisco, USA
für die Arbeit:
Trabecular bone microstructure and local gene expression in iliac crest biopsies of men with idiopathic osteoporosis
02.04.2012
Osteologie 2012 Basel/CH

Österreichische Forscher wurden mit dem ersten und zweiten Platz
in der Kategorie Posterpreis 2012 ausgezeichnet

Die Verleihung der Preise fand am 30.03.2012 in der Elisabethkirche in Basel am Festabend statt.
Posterpreis 2012
1. Platz: Christian Muschitz
KH Barmherzige Schwestern Wien
II. Medizinische Abteilung (www.vinforce.at)
Titel: The discriminatory capacity of clinical risk factor and BMD measurements at different skeletal sites for detecting patients with vertebral fractures
Posterpreis 2012
2. Platz: E. Sampl
Medizinische Universität Graz
Titel: Verbesserung der Sekundärprävention bei Patienten nach osteoporotischen Frakturen,
2-Jahres Daten eines interdisziplinären Netzwerkes
(der Preis wurde stellvertretend von Astrid Fahrleitner-Pammer entgegen genommen)
07.12.2011
ÖGKM Posterpreis 2011
ÖGKM Posterpreis 2011
E. Sampl - Klinische Abteilung
für Endokrinologie und Stoffwechsel,
Univ. Klinik für Innere Medizin,
Medizinische Universität Graz:
Titel: Verbesserung der Sekundärprävention bei Patienten nach osteoporotischen Frakturen:
2-Jahres Daten eines interdisziplinären Netzwerkes
18.06.2010
Verleihung des Wissenschaftspreises der Vorarlberger Ärztekammer
Verleihung des Wissenschaftspreises
der Vorarlberger Ärztekammer.
Preisträger
Dr. Stephan Beer
LKH Feldkirch, Vivit Institut,
gemeinsam mit ÄK Präsident
Dr. Wöss am 14.6.2010 in Dornbirn
v.l.n.r.
Prim.Univ.Prof.Dr. Heinrich Resch
Präsident der ÖGKM
Dr. Stephan Beer
Preisträger
Dr. Wöss
ÄK Präsident


PRESSEAUSSENDUNGEN DER ÖGKM
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30. Jänner 2014   Journalistische Knochenjobs - Öster reichische
Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel vergibt
14. JournalistInnenpreis

PA JournalistInnenpreis ÖGKM 14.pdf (65KB) PA JournalistInnenpreis ÖGKM 14.pdf (65KB)
28. September 2011   Patientenorientierte osteologische Forschung
aus Gumpendorf auf internationalem Parkett

PA ASBMR 2011.pdf (2,2MB) PA ASBMR 2011.pdf (2,2MB)
20. Oktober 2010
Dr. Janina Patsch erhielt als erste österreichische Humanmedizinerin einen der höchsten Nachwuchspreise von der Amerikanischen Fachgesellschaft für Knochenstoffwechsel
ASBMR Dr. Patsch Award.pdf (104KB) ASBMR Dr. Patsch Award.pdf (104KB)
31. August 2010
 
Kalziumpräparate stellen bei Osteoporose Patienten ohne
einer gleichzeitigen Vitamin D-Gabe eine Gefahr fürs Herz dar

Kalzium und Herz.pdf (69KB) Kalzium und Herz.pdf (69KB)
4. August 2010 Osteologe DVO / IOF Densitometrielehrgang
DVO IOF Herbst 2010.pdf (176KB) DVO IOF Herbst 2010.pdf (176KB)
2. Juli 2010 1 Million Osteoporose Hochrisiko-Patienten in Österreich
Warum es billiger ist, Osteoporose rechtzeitig zu behandeln
als Frakturen zu heilen

Schladminger Gesundheitsgespräche 2010.pdf (85KB) Schladminger Gesundheitsgespräche 2010.pdf (85KB)
24. Juni 2010 Ausschreibung des ÖGKM Journalistenpreises:
Eine Auszeichnung für qualitativ hochwertige Beiträge
rund um Knochen- und Skeletterkrankungen

Ausschreibung ÖGEKM Journalistenpreis 2010.pdf (90KB) Ausschreibung ÖGKM Journalistenpreis 2010.pdf (90KB)
23. Juni 2010 Wechsel an der Spitze der Osteologie:
Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch ist neuer Präsident der ÖGKM

Wechsel an der Spitze der Osteologie.pdf (162KB) Wechsel an der Spitze der Osteologie.pdf (162KB)
29. April 2010 Wiener Osteologe Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch
öffnet das Tor zum Osten

PA Ukraine.pdf (129KB) PA Ukraine.pdf (129KB)
11. März 2010 Osteoporose: Internationales Engagement
PA Bahrain.pdf (78KB) PA Bahrain.pdf (78KB)
     
    Presseagentur der ÖGKM
Fischill PR
Kochgasse 4/4
1080 Wien
office +43 676 38 48 656
E-Mail: office@fischill.at




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